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Warum lockert sich die Motorradkette ständig?

Beim Anfahren unter hoher Last arbeitet die Ölkupplung nicht optimal, wodurch sich die Motorradkette lockert. Passen Sie die Kettenspannung rechtzeitig an, um sie zwischen 15 und 20 mm zu halten. Überprüfen Sie das Pufferlager regelmäßig und fetten Sie es bei Bedarf nach. Da das Lager starken Belastungen ausgesetzt ist, kann ein Schmierungsverlust zu erheblichen Schäden führen. Ein beschädigtes Lager kann dazu führen, dass sich das hintere Kettenblatt neigt. Bei geringer Belastung verschleißt die Kette seitlich, bei starker Belastung kann sie abspringen.

Nachdem die Kettenspannung eingestellt wurde, überprüfen Sie mit bloßem Auge, ob die vorderen und hinteren Kettenblätter und die Kette auf einer geraden Linie liegen, denn wenn der Rahmen oder die Hinterradgabel beschädigt ist, ...

Nach Beschädigungen oder Verformungen des Rahmens oder der Hinterradgabel kann die korrekte Einstellung der Kette zu einem Missverständnis führen, da fälschlicherweise angenommen wird, die Kettenblätter lägen auf einer geraden Linie. Tatsächlich ist die Linearität jedoch gestört, weshalb diese Überprüfung äußerst wichtig ist (idealerweise bei abgenommenem Kettenkasten). Festgestellte Probleme müssen umgehend behoben werden, um zukünftige Schwierigkeiten zu vermeiden und jegliche Defekte auszuschließen.

Erweiterte Informationen
Beim Austausch des Kettenblatts ist es wichtig, auf hochwertige Produkte aus guten Materialien und mit sorgfältiger Verarbeitung zu achten (Ersatzteile von Fachwerkstätten sind in der Regel hochwertiger), um die Lebensdauer zu verlängern. Sparen Sie nicht am falschen Ende und kaufen Sie keine minderwertigen Produkte, insbesondere keine minderwertigen Kettenblätter. Viele Kettenblätter sind ungenau oder nicht zentriert. Nach dem Einbau kann es zu plötzlichen Kettenspannungen und -lockerungen kommen, deren Folgen unvorhersehbar sind.

Überprüfen Sie regelmäßig das korrekte Spiel zwischen der Gummimanschette der Hinterradgabel, dem Gabelholm und dem Gabelschaft. Dies erfordert ein ausreichendes seitliches Spiel zwischen Hinterradgabel und Rahmen sowie eine uneingeschränkte Auf- und Abwärtsbewegung. Nur so ist die optimale Verbindung zwischen Hinterradgabel und Fahrzeug gewährleistet. Der Rahmen kann so zu einer Einheit geformt werden, ohne die Stoßdämpfung des Hinterrads zu beeinträchtigen. Die Verbindung zwischen Hinterradgabel und Rahmen erfolgt über den Gabelschaft, der ebenfalls mit einer Gummimanschette versehen ist. Da die Qualität von Gummimanschetten auf dem heimischen Markt derzeit nicht sehr stabil ist, neigen diese besonders zu Spiel.

Sobald sich das Gelenk lockert, verschiebt sich das Hinterrad beim Anfahren oder Beschleunigen des Motorrads unter dem Einfluss der Kette. Das Ausmaß dieser Verschiebung hängt vom Grad der Beschädigung der Gummipufferhülse ab. Gleichzeitig ist ein deutliches Rütteln des Hinterrads beim Beschleunigen und Bremsen spürbar. Dies ist ebenfalls eine wichtige Ursache für Schäden am Kettengetriebe. Eine genauere Überprüfung ist daher unerlässlich.

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Veröffentlichungsdatum: 04.09.2023