Bei längerem Gebrauch eines Fahrrads können die Zähne der Kette durchrutschen. Dies wird durch den Verschleiß eines Endes des Kettenschlosses verursacht. Man kann das Kettenschloss öffnen, es umdrehen und das innere Kettenblatt gegen ein äußeres austauschen. Dadurch hat die beschädigte Seite keinen direkten Kontakt mehr mit den Ritzeln und Ritzeln, sodass kein Durchrutschen mehr möglich ist.
Fahrradwartung:
1. Nach einer gewissen Fahrzeit sollten alle Bauteile überprüft und nachjustiert werden, um ein Lösen oder Abfallen von Teilen zu verhindern. Die Gleitteile sollten regelmäßig mit einer angemessenen Menge Motoröl geschmiert werden.
2. Sobald das Fahrzeug durch Regen oder Feuchtigkeit nass wird, sollten die galvanisierten Teile umgehend abgewischt und anschließend mit einer Schicht neutralen Öls (z. B. Haushaltsnähmaschinenöl) überzogen werden, um Rost zu verhindern.
3. Ölen Sie die mit Lack beschichteten Teile nicht ein und wischen Sie sie nicht ab, um den Lackfilm nicht zu beschädigen und seinen Glanz nicht zu verlieren.
4. Fahrradreifen (innen und außen) sowie Bremsbeläge bestehen aus Gummi. Vermeiden Sie den Kontakt mit Öl, Kerosin und anderen Ölprodukten, um die Alterung und den Verschleiß des Gummis zu verhindern. Neue Reifen sollten vollständig aufgepumpt werden. Normalerweise ist der richtige Reifendruck entscheidend. Ist der Reifen zu wenig aufgepumpt, kann er leicht platzen; ist er zu stark aufgepumpt, können Reifen und andere Teile beschädigt werden. Die richtige Vorgehensweise ist: Vorderreifen sollten weniger, Hinterreifen mehr aufgepumpt werden. Bei Kälte sollte der Reifen ausreichend, bei Hitze hingegen nicht zu stark aufgepumpt werden.
5. Das Fahrrad sollte eine angemessene Zuladung transportieren. Bei normalen Fahrrädern darf die Zuladung 120 kg nicht überschreiten; bei Lastenrädern 170 kg. Da das Vorderrad nur für 40 % des Gesamtgewichts ausgelegt ist, dürfen keine schweren Gegenstände an der Vordergabel befestigt werden.
6. Die Lebensdauer von Fahrradreifen verlängern. Die Fahrbahnoberfläche ist in der Regel in der Mitte höher und an den Seiten niedriger, und Fahrräder müssen rechts fahren. Daher verschleißt die linke Reifenseite oft stärker als die rechte. Da der Schwerpunkt des Fahrrads weiter hinten liegt, verschleißen die Hinterräder in der Regel schneller als die Vorderräder. Daher sollten nach einer gewissen Nutzungsdauer Vorder- und Hinterreifen ausgetauscht und die Laufrichtung getauscht werden. So lässt sich die Lebensdauer der Reifen verlängern.
Veröffentlichungsdatum: 21. September 2023
