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Auswahlverfahren für Rollenketten mit kurzer Mittenteilung

Auswahlverfahren für Rollenketten mit kurzer Mittenteilung

Auswahlverfahren für Rollenketten mit kurzer Mittenteilung: Präzise Anpassung an die Arbeitsbedingungen und Reduzierung der After-Sales-Risiken für Händler.Rollenketten mit kurzer TeilungKurzrollenketten werden aufgrund ihrer kompakten Bauweise und schnellen Reaktionszeit häufig in kleinen Getrieben, automatisierten Produktionslinien und Präzisionsmaschinen eingesetzt. Als globaler Distributor ist es für uns als Kunden unerlässlich, bei der Modellempfehlung sowohl die Kompatibilität mit den jeweiligen Anlagen zu berücksichtigen als auch das Risiko von Retouren, Umtausch und Streitigkeiten im Kundendienst aufgrund falscher Auswahl zu minimieren. Dieser Artikel erläutert die wichtigsten Auswahlkriterien für Kurzrollenketten anhand praktischer Anwendungsszenarien und hilft Ihnen so, die Kundenbedürfnisse schnell und präzise zu erfüllen.

I. Drei zentrale Voraussetzungen, die vor der Auswahl geklärt werden müssen

Der Schlüssel zur Auswahl liegt in der „maßgeschneiderten Lösung“. Bei kurzen Achsabständen ist der Platz für die Ausrüstung begrenzt und die Anforderungen an die Übertragungsgenauigkeit hoch. Folgende wichtige Informationen müssen zunächst ermittelt werden:
Wichtige Betriebsparameter: Geben Sie die tatsächliche Belastung des Geräts (einschließlich Nennlast und Stoßbelastung), die Betriebsdrehzahl (U/min) und die Betriebstemperatur an (-20℃~120℃ ist der normale Bereich; besondere Umgebungen müssen angegeben werden).

Details zu den räumlichen Einschränkungen: Messen Sie den reservierten Einbaumittenabstand und die Anzahl der Kettenradzähne des Messgeräts, um den Kettenspannungsraum zu bestätigen (die Spannungstoleranz bei kurzen Mittenabständen beträgt typischerweise ≤5 %, um eine Überdehnung zu vermeiden).

Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit an die Umgebungsbedingungen: Berücksichtigen Sie das Vorhandensein von Staub, Öl, korrosiven Medien (z. B. in chemischen Umgebungen) oder besondere Betriebsbedingungen wie häufiges Starten und Stoppen oder Rückstoß.

II. 4 Kernauswahltechniken zur präzisen Vermeidung von Fallstricken

1. Kettenanzahl und Teilung: Die „kritische Größe“ für kurze Achsabstände
Die Auswahl sollte nach dem Prinzip „kleinerer Teilkreis, mehr Reihen“ priorisiert werden: Bei kurzen Achsabständen bieten Ketten mit kleinerem Teilkreis (wie z. B. 06B, 08A) eine größere Flexibilität und verringern das Risiko von Blockierungen; bei unzureichender Last sollte der Erhöhung der Reihenanzahl (anstatt der Vergrößerung des Teilkreises) Vorrang eingeräumt werden, um übermäßige Übertragungsbeeinträchtigungen durch einen zu großen Teilkreis zu vermeiden.

Passende Kettenradanzahl: Stellen Sie sicher, dass die Kettenteilung exakt mit der Kettenradteilung der Kundenausrüstung übereinstimmt. Bei geringem Achsabstand wird eine Kettenradanzahl von mindestens 17 Zähnen empfohlen, um den Kettenverschleiß und das Überspringen von Zähnen zu reduzieren.

2. Strukturauswahl: Anpassung an die Übertragungscharakteristik bei kurzem Achsabstand

Auswahl des Rollentyps: Vollrollenketten werden aufgrund ihrer Verschleißfestigkeit und stabilen Tragfähigkeit in allgemeinen Anwendungen eingesetzt; Hohlrollenketten werden für Hochgeschwindigkeits- oder Präzisionsübertragungsszenarien empfohlen, um die Trägheitswirkung zu reduzieren.

Kompatibilität der Verbindungstypen: Bei Anwendungen mit kurzem Achsabstand und begrenztem Einbauraum werden Federklemmenverbindungen bevorzugt (für eine einfache Demontage); Splintverbindungen werden für hochbelastete oder vertikale Übertragungsszenarien verwendet, um die Verbindungsfestigkeit zu verbessern.

Entscheidung über die Anzahl der Kettenreihen: Einreihige Ketten eignen sich für Anwendungen mit geringer Last und niedriger Geschwindigkeit (z. B. kleine Förderanlagen); zwei-/dreireihige Ketten werden für Anwendungen mit mittlerer bis hoher Last eingesetzt (z. B. kleine Werkzeugmaschinengetriebe), wobei jedoch auf die Genauigkeit des Reihenabstands bei mehrreihigen Ketten geachtet werden muss, um ungleichmäßige Belastungen zu vermeiden.

3. Werkstoff- und Wärmebehandlung: Anpassung an Umwelt- und Lebensdaueranforderungen

Allgemeine Umgebungen: Es werden Rollenketten aus 20MnSi-Material ausgewählt, die nach der Aufkohlungs- und Abschreckbehandlung eine Härte von HRC58-62 erreichen und somit die Verschleißfestigkeitsanforderungen der meisten industriellen Anwendungen erfüllen.

Besondere Umgebungen: Für korrosive Umgebungen (wie z. B. Außenbereiche und chemische Anlagen) wird Edelstahl (304/316) empfohlen; für Hochtemperaturumgebungen (>100℃) sollten Hochtemperaturlegierungswerkstoffe zusammen mit Hochtemperaturfett ausgewählt werden.

Erhöhte Anforderungen: Bei häufigen Start-Stopp-Vorgängen oder Stoßbelastungen sollten Ketten mit phosphatierten Rollen und Buchsen gewählt werden, um die Dauerfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit zu verbessern.

4. Anpassungsfähigkeit bei Installation und Wartung: Reduzierung der Betriebskosten für den Kunden

Zu beachtende Montagefehler: Bei kurzen Achsabständen ist eine hohe Koaxialität während der Montage erforderlich. Um Verformungen nach der Montage zu minimieren, werden vorgespannte Ketten empfohlen.

Anpassungsfähigkeit der Schmierung: In geschlossenen Umgebungen wird Fettschmierung, in offenen Umgebungen Ölschmierung verwendet. Bei hoher Kettengeschwindigkeit und geringem Achsabstand empfiehlt sich der Einsatz selbstschmierender Buchsen, um den Wartungsaufwand für den Kunden zu reduzieren.

Überprüfung der zulässigen Leistung: Die zulässige Leistung einer Kette mit kurzem Achsabstand sinkt mit steigender Drehzahl. Um eine Überlastung zu vermeiden, muss die zulässige Leistung anhand der Tabelle „Achsabstand – Drehzahl – Zulässige Leistung“ des Herstellers überprüft werden.

III. Drei häufige Auswahlfehler, die Händler vermeiden sollten

Fehler 1: Blindes Streben nach „hoher Festigkeit“ und die Wahl von einreihigen Ketten mit großer Teilung. Ketten mit großer Teilung und kurzem Achsabstand weisen eine geringe Flexibilität auf und führen leicht zu beschleunigtem Kettenradverschleiß, wodurch ihre Lebensdauer verkürzt wird.

Fehler 2: Die Umweltverträglichkeit wird ignoriert, und herkömmliche Ketten werden in korrosiven/hochtemperierten Umgebungen eingesetzt. Dies führt direkt zu vorzeitigem Rosten und Bruch der Kette und verursacht Streitigkeiten im Kundendienst.

Fehler 3: Fokussierung allein auf die Kettennummer ohne Berücksichtigung der Fertigungsgenauigkeit. Antriebe mit kurzem Achsabstand erfordern eine hohe Kettenteilungsgenauigkeit. Es wird empfohlen, Ketten zu wählen, die der Norm ISO 606 entsprechen, um Übertragungsschwingungen zu reduzieren.

IV. Zusammenfassung des Auswahlprozesses für Rollenketten mit kurzem Achsabstand

Erfassung der Betriebsparameter des Kunden (Last, Drehzahl, Temperatur, Platz);
Die Kettennummer wird vorläufig anhand der Formel „Teilung passend zum Kettenrad + Anzahl der Kettenreihen passend zur Last“ bestimmt.
Materialien und Wärmebehandlungsverfahren entsprechend der Umgebung auswählen;
Bestimmen Sie den Gelenktyp und das Schmierschema anhand des Einbauraums und der Wartungsanforderungen;
Prüfen Sie die zulässige Leistung, um die Kompatibilität mit den Betriebsanforderungen des Geräts sicherzustellen.


Veröffentlichungsdatum: 09.11.2025