Sie können das Schaltwerk am Hinterrad so einstellen, dass die Schraube am kleinen Hinterrad festgezogen ist, um die Kette zu spannen.
Die Kette eines Fahrrads sollte idealerweise mindestens zwei Zentimeter Spiel haben. Drehen Sie das Fahrrad um und stellen Sie es beiseite. Lösen Sie dann mit einem Schraubenschlüssel die Muttern an beiden Enden der Hinterachse und gleichzeitig die Bremse. Lösen Sie anschließend mit einem Schraubenschlüssel die Mutter am Schwungradende. Ziehen Sie die Überwurfmutter fest, bis die Kette fest sitzt. Die Kette spannt sich dadurch langsam. Sobald Sie das Gefühl haben, dass die Kette fast fest sitzt, lassen Sie die Überwurfmutter los. Stellen Sie das Hinterrad in die Mittelstellung der Gabel, ziehen Sie die Achsmutter fest und drehen Sie das Fahrrad um. Fertig.
Vorsichtsmaßnahmen für Fahrräder mit variabler Geschwindigkeit
Schalten Sie nicht am Hang. Schalten Sie unbedingt vor dem Befahren eines Hangs, insbesondere bergauf. Andernfalls kann es zu einem Leistungsverlust des Getriebes kommen, da der Schaltvorgang nicht abgeschlossen wird, was sehr problematisch sein kann.
Bergauf wird theoretisch der kleinste Gang vorne (1. Gang) und der größte Gang hinten (ebenfalls 1. Gang) verwendet. Die tatsächliche Position des hinteren Gangs hängt jedoch von der Steigung ab. Bergab wird theoretisch der kleinste Gang vorne (3. Gang) verwendet. Die Gänge werden nach dem Prinzip eines 9-Gang-Getriebes geschaltet, wobei der kleinste Gang hinten liegt. Auch hier muss die Position anhand der Steigung und Streckenlänge bestimmt werden.
Veröffentlichungsdatum: 27. November 2023
