< img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=3849874715303396&ev=PageView&noscript=1" /> Neuigkeiten – So misst man die Kettenteilung

Wie man die Kettenteilung misst

Unter einer Kettenspannung von 1 % der minimalen Bruchlast wird nach Beseitigung des Spiels zwischen Rolle und Hülse der gemessene Abstand zwischen den Mantellinien zweier benachbarter Rollen auf derselben Seite in P (mm) angegeben. Die Teilung ist ein grundlegender Parameter der Kette und zugleich ein wichtiger Parameter des Kettenantriebs. In der Praxis wird die Kettenteilung üblicherweise durch den Achsabstand zweier benachbarter Bolzenwellen dargestellt.
Wirkung:
Die Teilung ist der wichtigste Parameter der Kette. Mit zunehmender Teilung vergrößern sich auch die einzelnen Glieder der Kette und damit die übertragbare Leistung. Je größer die Teilung, desto höher die Tragfähigkeit, aber desto geringer die Übertragungsstabilität und desto größer die dynamische Belastung. Daher sollten möglichst einreihige Ketten mit kleiner Teilung verwendet werden. Mehrreihige Ketten mit kleiner Teilung eignen sich für hohe Geschwindigkeiten und schwere Lasten.
Beeinflussen:
Der Verschleiß der Kette führt zu einer Vergrößerung der Teilung und kann zum Überspringen der Zähne oder zum Abspringen der Kette führen. Dieses Phänomen kann leicht durch einen offenen Kraftschluss oder mangelhafte Schmierung verursacht werden. Aufgrund der strukturellen Eigenschaften der Kette wird in der Norm zur Bestimmung der geometrischen Genauigkeit lediglich die Kettenlänge herangezogen. Für das Eingriffsprinzip des Kettenantriebs ist jedoch die Genauigkeit der Kettenteilung von entscheidender Bedeutung. Eine zu große oder zu kleine Genauigkeit verschlechtert den Eingriff und kann zum Überspringen der Zähne führen. Daher muss eine gewisse Genauigkeit der Kette gewährleistet sein, um den einwandfreien Betrieb des Kettenantriebs sicherzustellen.

Diamantrollenketten-Vertriebspartner


Veröffentlichungsdatum: 01.09.2023