Frage 1: Wie erkennt man das Modell der Motorradkette? Bei großen Antriebsketten und Kettenrädern für Motorräder gibt es im Wesentlichen zwei gängige Modelle: 420 und 428. Die 420er Kette wurde üblicherweise bei älteren Modellen mit kleinem Hubraum und kompakter Bauweise verwendet, beispielsweise bei Motorrädern aus den frühen 70er und 90er Jahren sowie einigen älteren Modellen. Die meisten modernen Motorräder, wie etwa die meisten Straddle Bikes und neuere Curved-Balance-Bikes, verwenden 428er Ketten. Die 428er Kette ist deutlich dicker und breiter als die 420er. Kette und Kettenrad sind üblicherweise mit 420 oder 428 gekennzeichnet. Die Kennzeichnung XXT (wobei XX für eine Zahl steht) gibt die Zähnezahl des Kettenrads an.
Frage 2: Wie erkennt man das Modell einer Motorradkette? Die Kettenlänge beträgt üblicherweise 420 mm bei Motorrädern mit gebogenem Rahmen und 428 mm bei 125er-Modellen. Die Kette sollte nummeriert sein. Sie können die Glieder selbst zählen. Geben Sie beim Kauf einfach die Motorradmarke an. Die Modellnummer kennt jeder Händler.
Frage 3: Welche Motorradkettenmodelle sind üblich? 415 415H 420 420H 428 428H 520 520H 525 530 530H 630
Es gibt auch ölgedichtete Ketten, wahrscheinlich die oben genannten Modelle, und externe Antriebsketten.
Frage 4: Motorradkettenmodell 428H Beste Antwort: Motorradketten bestehen in der Regel aus zwei Teilen, die durch einen Bindestrich („-“) getrennt sind. Teil 1: Modellnummer: Dreistellige ***-Zahl. Je höher die Zahl, desto größer die Kette. Jedes Kettenmodell wird in zwei Ausführungen unterteilt: Standardausführung und verstärkte Ausführung. Die verstärkte Ausführung hat ein „H“ nach der Modellnummer. 428H ist die verstärkte Ausführung. Die spezifischen Daten der durch dieses Modell repräsentierten Kette sind: Teilung: 12,70 mm; Rollendurchmesser: 8,51 mm; Bolzendurchmesser: 4,45 mm; Innenquerschnittsbreite: 7,75 mm; Bolzenlänge: 21,80 mm; Kettenblatthöhe: 11,80 mm; Kettenblattdicke: 2,00 mm; Zugfestigkeit: 20,60 kN; Durchschnittliche Zugfestigkeit: 23,5 kN; Gewicht pro Meter: 0,79 kg. Teil 2: Anzahl der Segmente: Besteht aus drei ***-Zahlen. Je größer die Zahl, desto mehr Glieder enthält die Kette und desto länger ist sie. Ketten mit einer bestimmten Anzahl von Gliedern werden in zwei Typen unterteilt: Standardketten und Leichtketten. Leichtketten haben ein „L“ nach der Gliederzahl. 116L bedeutet beispielsweise, dass die Kette aus 116 leichten Kettengliedern besteht.
Frage 5: Wie lässt sich die Spannung einer Motorradkette beurteilen? Nehmen wir das Motorrad GS125 von Jingjian als Beispiel:
Standard für den Kettendurchhang: Drücken Sie die Kette mit einem Schraubendreher am tiefsten Punkt senkrecht nach oben (ca. 20 Newton). Nach dem Anlegen der Kraft sollte die relative Verschiebung 15–25 mm betragen.
Frage 6: Was bedeutet die Motorradkettenmodellbezeichnung 428H-116L? Im Allgemeinen besteht die Motorradkette aus zwei Teilen, die in der Mitte durch ein „-“ getrennt sind.
Teil Eins: Modell:
Dreistellige *** Zahl, je größer die Zahl, desto größer die Kettenlänge.
Jedes Kettenmodell wird in zwei Ausführungen unterteilt: Standardausführung und verstärkte Ausführung. Die verstärkte Ausführung ist durch den Buchstaben „H“ hinter der Modellnummer gekennzeichnet.
428H ist die verdickte Variante. Die spezifischen Informationen der durch dieses Modell dargestellten Kette lauten:
Teilung: 12,70 mm; Rollendurchmesser: 8,51 mm
Stiftdurchmesser: 4,45 mm; Innendurchmesser: 7,75 mm
Bolzenlänge: 21,80 mm; Höhe der inneren Verbindungsplatte: 11,80 mm
Kettenplattenstärke: 2,00 mm; Zugfestigkeit: 20,60 kN
Durchschnittliche Zugfestigkeit: 23,5 kN; Gewicht pro Meter: 0,79 kg.
Teil 2: Anzahl der Abschnitte:
Sie besteht aus drei *** Zahlen. Je größer die Zahl, desto mehr Glieder enthält die gesamte Kette, das heißt, desto länger ist die Kette.
Ketten werden je nach Anzahl der Glieder in zwei Typen unterteilt: Standardtyp und leichter Typ. Beim leichten Typ wird nach der Gliederzahl ein „L“ angehängt.
116L bedeutet, dass die gesamte Kette aus 116 leichten Kettengliedern besteht.
Frage 7: Worin besteht der Unterschied zwischen einer Ketten- und einer Auswerfermaschine bei Motorrädern? Wo verlaufen die parallelen Achsen? Hat jemand eine Abbildung? Die Ketten- und die Auswerfermaschine sind Zweitakt-Ventilsteuerungsmethoden für Viertaktmotorräder. Die Komponenten, die das Öffnen und Schließen der Ventile steuern, sind die Steuerkette bzw. die Auswerferstange. Die Ausgleichswelle dient dem Ausgleich der Kurbelwellen-Trägheitsschwingungen im Betrieb. Sie ist entgegen der Kurbelwellenrichtung, entweder vor oder hinter dem Kurbelzapfen, montiert, wie unten dargestellt.
Kettenmaschine
Auswerfermaschine
Ausgleichswelle, Yamaha YBR-Motor.
Ausgleichswelle, Honda CBF/OTR Motor.
Frage 8: Motorradkette. Die Originalkette Ihres Motorrads sollte von CHOHO sein. Sehen Sie, es ist eine Kette von Qingdao Zhenghe.
Geh zu einem Reparaturfachmann in deiner Nähe, der hochwertige Ersatzteile verwendet, und schau dort mal nach. Dort sollten Ketten von Zhenghe erhältlich sein. Deren Vertriebsnetz ist relativ groß.
Frage 9: Wie prüft man die Spannung einer Motorradkette? Wo muss man suchen? (5 Punkte) Man kann die Kette zweimal von unten anheben! Wenn sie straff ist, lässt sie sich kaum bewegen, solange sie nicht durchhängt!
Frage 10: Wie erkennt man bei einem Motorrad, ob es sich um einen Auswerfer- oder einen Kettenantrieb handelt? Auf dem Markt gibt es im Wesentlichen nur einen Auswerferantrieb, der relativ leicht zu erkennen ist. Links am Zylinder befindet sich ein runder Stift, die Kipphebelwelle (siehe Abbildung unten). Dies ist ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal. Kettenantriebe hingegen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, Marken und Modellen. Wenn es sich nicht um einen Auswerferantrieb handelt, ist es ein Kettenantrieb. Solange also ein Motorrad nicht die typischen Merkmale eines Auswerferantriebs aufweist, ist es ein Kettenantrieb.
Veröffentlichungsdatum: 15. September 2023
