Normale Fahrer würden sie nach 10.000 Kilometern wechseln. Die Frage hängt von der Qualität der Kette, dem individuellen Wartungsaufwand und den Einsatzbedingungen ab.

Ich möchte Ihnen von meinen Erfahrungen berichten.
Es ist normal, dass sich die Kette beim Fahren dehnt. Sie muss dann etwas nachgespannt werden. Der maximale Kettendurchhang sollte etwa 2,5 cm betragen. Die Kette lässt sich so lange spannen, bis sie sich nicht mehr weiter spannen lässt. Dann können Sie vor dem erneuten Spannen einige Kettenabschnitte herausschneiden. Wenn Ihre Kette innerhalb eines Bereichs von etwa 2,5 cm durchhängt, geölt ist und beim Fahren (ohne Auslenkung von Vorder- und Hinterrad) ungewöhnliche Geräusche auftreten, ist die Kette verschlissen. Dies liegt an der Kettenlängung, wodurch die Zähne des Kettenrads beim Fahren nicht mehr mittig im Kettenlauf sitzen. Es kommt zu einer Abweichung, daher muss die Kette ausgetauscht werden. Beachten Sie, dass der Verschleiß des Kettenrads in der Regel durch die Kettenlängung verursacht wird. Achten Sie auf den Kettendurchhang. Ein zu großer oder zu geringer Durchhang führt zu Kettenverschleiß. Ölen Sie die Kette außerdem nicht zu oft. Häufiges Ölen kann ebenfalls zu Kettendurchhang und erhöhter Drehzahl führen. Tauschen Sie das Ritzel nicht beim Kettenwechsel aus (sofern es nicht stark verschlissen ist). Es wird empfohlen, auf eine dickere Kette der Marke SHUANGJIA umzusteigen.
Veröffentlichungsdatum: 17. November 2023